• Erweitern statt verlassen …

Erweitern statt verlassen …

Jeder hat sie und kennt sie mehr oder weniger gut – seine Komfortzone.
Es ist der Bereich, in dem wir uns sicher und wohlfühlen. Meist sind ihre Grenzen eher eng gesteckt. Diese Grenzen sind jedoch nur ein Konstrukt in unserem Kopf.

Aber wenn ich meine Komfortzone mit ihren Grenzen selber bilde, dann wäre doch ein gewagter Gedanke: Ich könnte diese Grenzen auch Stück für Stück erweitern? Überall liest man, man muss die eigene Komfortzone verlassen, um persönlich zu wachsen. Schon der Satz alleine löst Unbehagen und vielleicht sogar Angst aus.
Folgendes Umdenken könnte helfen: nicht das Gewohnte verlassen, sondern Millimeter für Millimeter erweitern, indem ich etwas »Bekanntes« einfach »anders« mache. Dies ruft neue Erfahrungen, Eindrücke, Gefühle und Interaktionen hervor und wenn ich das wiederhole, erweitern sich ganz automatisch die Grenzen.
Das Neue wird zum Bekannten und damit erweitert sich meine Komfortzone »ganz automatisch«.

Auf dass Sie Ihre Grenzen Schritt für Schritt für Schritt erweitern!
In diesem Sinne, lassen Sie es sich gutgehen.

Zilly Zitzelsberger

 

 

 

© Depositphoto-stanciuc1

 

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